Wenn Sie uns bei den Arbeiten unterstützen wollen, dann können Sie das gerne mit einer Spende tun:

Stichwort „Meine Kirche“
Konto: 7103551800
Volkbank Bad Oeynhausen-Herford
BLZ 49490070

Danke für Ihre Unterstützung!

"Wohnzimmer der Gemeinde" – wir renovieren unsere Kirche

Erster Advent: wieder-in-Besitznahme der renovierten Kirche in Eidinghausen: ein beeindruckender Gottesdienst! Die verpackten „Altarraummöbel“ wurden im Laufe des Gottesdienstes mit erklärenden Worten ausgepackt.

Waren Sie dabei ?
Wenn nicht: den Gottesdienst gibt`s als Hördatei: wenn  Sie Interesse haben, sprechen Sie uns an !


Foto: Dieter Obermeyer

(aktualisiert am 01.08.2013)

Wir möchten uns herzlich für alle Unterstützung bei der Kirchensanierung bedanken. Das beiliegende Bild zeigt die Kirche vor wenigen  Tagen. Heute ist der Boden bereits ganz „aufgeschüttet“ und man erkennt die Form ab dem 1. Advent schon deutlich. Leider mussten wir die Kanzel vorerst abbauen, weil das Fundament vor 40 Jahren zu schwach ausgelegt worden war und sie sich absenkte.  Z.Zt. wird überlegt, ob wir sie wieder aufbauen. Ein neues Fundament ist schon vorbereitet. In den nächsten Wochen werden Leitungen für Heizung, Wasser und Technik gelegt und dann die weitere Bodenisolierung aufgebracht. Sie sehen, der Umbau ist im vollen Gange. Wenn Sie zwischenzeitlich an der Kirche vorbeikommen, werfen Sie doch einfach mal einen Blick hinein. Langsam werden die Formen wieder erkennbar!

Aber es ist auch noch viel Arbeit zu tun, bevor wir hoffentlich pünktlich wieder ab Dezember Gottesdienste in der Eidinghauser Kirche feiern können.

 

 

 

Beschreibung der geplanten Maßnahmen im Innenraum der Ev. Kirche in Eidinghausen

(aktualisiert am 04.03.2013)
Die Neugestaltung betrifft folgende Punkte:
Der ursprüngliche Haupteingang im Turm soll wieder der Hauptzugang zur Kirche werden. Dabei wird auf Barierefreiheit Wert gelegt. Daraus folgt die Absenkung des Bodens im Hauptschiff um ca. 30 cm.  Das muss in zwei Ebenen geschehen:
Die Ev. Kirchengemeinde muss die alte Heizungsverrohrung im Kirchraum erneuern. Da energietechnisch eine Fußbodenheizung sinnvoll ist, soll der alte,  teilweise auch bereits schadhafte Boden aufgenommen werden.  Der neue Fußbodenaufbau erhält eine Dämmschicht, so dass hier eine Vertiefung um 1 Stufe erreicht werden kann.
Da in Gesprächen mit dem  Denkmalschutz und landeskirchlichen Bauamtes eine Veränderung des Bodenniveaus im Turmeingang ausgeschlossen wurde,  bleibt  ein Höhenunterschied von einer Stufe vom Eingang bis zum Hauptschiff. Diese knapp 20 cm sollen durch eine kleine Schräge/Rampe im Kirchenhauptraum hinter der Turmtür barrierefrei überbrückt werden. Dadurch wird der Eingangsbereich im Hauptraum der Kirche auch architektonisch gegliedert und es gibt eine einladende Wegführung in die Sitzreihen und zum Altar. Im vorderen Teil des Hauptschiffes entsteht eine Stufe mehr zum gleichhoch bleibenden Altarbereich, was die Sichtmöglichkeiten bei Anspielen weiter verbessert. Auch rechts und links zu den Seitenbereichen/Seitenschiffen gibt es eine Stufe, hierdurch wird die alte Kreuzform der Kirche wieder stärker sichtbar und gleichzeitig eine optische Erhöhung der Stühle auf das Sitzbankniveau ermöglicht. Der Altarraum soll wie in der Altar- und Chorraumgestaltung der ursprünglichen Kirche wieder eine „abgerundete“ Vorderkante  bekommen. Die Größe dieses Bereiches bleibt in etwa gleich und die Taufnische bleibt erhalten.
Die Kirche wird also drei Bodenhöhen bekommen: 1. Bodenniveau im Turmeingang, 2. Bodenniveau komplettes Mittelschiff bis Altarstufen (wird stufenlos/ barrierefrei durch Rampe erreicht),  3. Bodenniveau in Seitenschiffen Podest artig (eine Stufenhöhe).

Der neu entstehende Eingangsbereich unter der Orgelempore soll als Multifunktionsbereich mit Kirchen-Café, Bücherecke und Kinderbereich neu und einladend gestaltet werden. Gleichzeitig wird er so angelegt, dass bei Konzerten und großen Gottesdiensten hier auch noch eine Bestuhlung Platz findet. Die dunkle Holzverkleidung unter der Orgelempore wird entfernt und durch eine neue weiße Decke ersetzt. Die zwei neue Türen im Multifunktionsbereichzum Sanitätsbereich und auf der Orgelempore zum „Archiv-Raum“ an der Hinterwand der Kirche werden  den Türen zu dem bereits bestehenden Treppenanbau angepasst. Alle Türen – besonders die Haupteingangstür -  werden saniert werden müssen.

Weiter werden die Bänke im Mittelschiff an den Wänden gekürzt – so entstehen Durchgänge rechts und links vom Mittelschiff, die besonders beim Abendmahl einen geordneten Ablauf besser ermöglichen. Die Bänke werden aufgearbeitet und erhalten ihre ursprüngliche dunkle Farbe wieder.  Der Verlust von ca. 50 Plätzen soll durch eine neue Bestuhlung in  den beiden Seitenschiffen teilweise ausgeglichen werden.

Das gesamte Materialkonzept ist dezent zurückhaltend: Bänke und Brüstungen werden abgebeizt, dunkelbraun gefasst, der Boden wird durch Naturstein wie der bereits vorhandene Altarraum in der Farbe Jura grau erneuert, die Wände bleiben hell, die Pfeiler braunbeige abgesetzt.
Die Gemeinde hat sich entschieden, im Seiteneingang außerhalb des Gottesdienstraumes eine Spül-Küchenzeile für den Kirchen-Cafe und das Catering bei Kulturveranstaltungen einzurichten.  Die gottesdienstliche Gegenstände wie Altarkreuz, Opferstock, Liedtafeln werden zur Zeitdurch einen Künstler überplant.

Eine erneuerte Licht- und Tontechnik rundet die Innensanierung ab und bringt die Kirche auch technisch auf einen aktuellen Stand. Durch die Einbringung von verschiedenen Licht-Elementen kann auf eine aufwendige Farbgestaltung und einen Gewölbeneuanstrich verzichtet werden.

Kirche wird "tiefergelegt"

Im November 2012 haben wir auf der Gemeindeversammlung schon einmal die Entwürfe für die Innenraumsanierung mit interessierten Gemeindegliedern besprochen. Da wir sowieso eine neue Heizung einbauen müssen und da energietechnisch eine Fußbodenheizung das Beste ist, müssen wir den alten, teilweise auch bereits schadhaften Boden aufnehmen. Dann können wir auch noch 20 cm mehr herausnehmen und gleich eine Stufe im Haupteingang „einsparen“. Der Denkmalschutz erlaubt uns nicht, den Turmeingang stark zu verändern, also haben wir dann noch einen Höhenunterschied von einer Stufe vom Eingang bis zu den Bänken zu überbrücken. Viele haben überlegt, wie das am besten gelingt: Herausgekommen ist eine kleine Schräge schon im Kirchenhauptraum direkt hinter der Turmtür. So wird der Eingangsbereich auch gleich unterteilt und es gibt eine einladende Wegführung in die Sitzreihen und zum Altar. Vorne entsteht eine Stufe mehr zum gleichhoch bleibenden Altarbereich. Auch rechts und links zu den Seitenbereichen vorne in der Kirche gibt es eine kleine Stufe: Die ist aber durchaus gewollt, weil sie die alte Kreuzform der Kirche wieder stärker sichtbar macht. Soweit die größten Veränderungen, die wir ab Pfingsten geplant haben. Wir rechnen mit Kosten von etwa 510.000 Euro für die gesamte Innensanierung. 200.000 Euro hat der Kirchenkreis aus Baumitteln zugesagt, 155.000 Euro haben wir in Eidinghausen in der Baurücklage schon für diesen Zweck angespart. Wenn wir weitere 55.000 Euro als Spenden und Eigenleistungen einbringen, dann brauchen wir noch 100.000 Euro, die wir kirchenintern „leihen“ und in den nächsten 5 bis 10 Jahren abbezahlen. Wir können es gemeinsam schaffen, unsere Kirche „tieferzulegen“ und damit hoffentlich für die nächsten Jahrzehnte fit zu machen.
Chr. Otminghaus

Erster Bauabschnitt an Eidinghausener Kirche abgeschlossen

Hubsteiger

Im Mai 2011 wurden die Restarbeiten am Mauerwerk der Eidinghausener Kirche mit dem Hubsteiger beendet. Die letzten lockeren Fugen sind verschlossen, die Fenster sind wieder alle fest und vor allem: Das gesamte südliche Seitenschiff ist durch Maueranker stabilisiert. Seit Oktober war die Kirche dafür eingerüstet. Gekostet hat dieser erste Bauabschnitt genau 47.951,63 Euro. 40 % davon trägt der Ev. Kirchenkreis Vlotho / die Gemeinschaft aller Gemeinden. 60% haben wir selber aufgebracht und wir sind sehr dankbar, dass die bisherigen Spenden für das Projekt „Meine Kirche … dafür habe ich was übrig“ in Höhe von knapp 32.000 Euro dafür ausreichten. Vielen Dank allen Spenderinnen und Spendern.

Die nächsten Schritte des notwendigen Sanierungsarbeiten sind jetzt von außen nicht mehr sofort sichtbar: die Türen und der Eingangsbereich müssen erneuert werden. Auch der Anbau mit Teeküche und zwei Toiletten ist beim Denkmalamt beantragt.
Denn wir wollen nicht nur alte Risse übertünchen, quasi etwas „Make Up“ auftragen, sondern unsere Kirche wieder für die nächsten 30 Jahre fitt machen.

Dafür sind wir weiter auf Ihre großzügige Unterstützung angewiesen!
Spendenprojekt „Meine Kirche – dafür habe ich was übrig“ der Ev. Luth. Kirchengemeinde Eidinghausen-Dehme,
Volksbank Bad Oeynhausen-Herford (BLZ 49490070) Konto-Nr. 7103551800.

„Ein kleiner Schritt für mich..“

Der alte Schwellenstein mit Mosaikband

Fragment der alten Kreidebemalung

Pfarrerin Daniela Fricke beim ersten Durchschreiten der Tür

Pfarrer Edler ließ seiner Kollegin den Vortritt: „Ladys first!“

Küster U.C.Berendsen bei der Arbeit

 

„und ein großer Schritt für die Gemeinde!“ ergänzt Küster U.C.Berendsen den Satz von Pfarrerin Daniela Fricke, den sie in Anlehnung an den historischen Satz von Neil Armstrong bei der ersten Mondbetretung gebraucht!

Anlass war das erstmalige Durchschreiten der seit 1963 zugemauerten Nordwesttür der Eidinghausener Kirche. Am Freitag, dem 29. Juni 2o12 stemmte Küster U.C.Berendsen die Kalksandsteinmauer auf, die der damalige Jungpresbyter Gerhard Künsting gesetzt hatte. Bis 2oo4 war er Mitglied im Presbyterium, zeitweise als Baukirchmeister, und noch heute Mitarbeiter im Bauausschuss der Gemeinde.

Er sagt: „Gründe gab es viele: durch den fehlenden Vorraum zog der kalte Nordwind bis in die Kirche, die Gottesdienstbesucher vom Stüh /der Horst nutzten andere Eingänge und wegen des 1963 neu erbauten Pfarrhauses an der Kirche musste der  nach Westen führende Kirchweg umgelegt werden.“

Bei den Stemmarbeiten wurde der schöne Terazzo-Schwellenstein mit eingearbeitetem Mosaikband ebenso freigelegt, wie der einzige Rest der ursprünglichen Kreidebemalung der inneren Kirche: an den Seitensteinen des Türdurchgangs sind Fragmente der Ornamte aufgetaucht!

Am Sonntag ist erstmals seit 49 Jahren für die Gottesdienstgemeinde wieder der Blick nach draußen möglich: ins Grün, das bald verschwinden wird: dort wird der kleine Anbau entstehen, der zwei zeitgemäße Toiletten und eine kleine Kaffeeküche aufnehmen soll.

 

 

Für die aktuellen Gottesdienste hier klicken:


„Fenster im Advent“ - jeweils um 18.00 h - Gegenüber unserem Gemeindebrief gab es noch kleine Ergänzungen und Änderungen – bitte diese Liste benutzen!

November:

So,    27.     Ök. Andacht Kirche Eidinghausen

Mo,    28.     Jugger-Jugendgruppe mit „Y-Bot“ des CVJM, Eidinghausener Str. 133

Di,     29.     Willkommen beim Jugendgottesdienst „Go18“, Eidinghausener Str. 133

Mi,     30.     Fam. Horstmann, Plattenberger Weg 9

 

Dezember:

Do,    01.     KiTa Arche Noah, Auf dem Heidkamp 30

Fr,     02.     Uli Berendsen/Susanne Vogt, Kirche Eidinghausen

Sa,    03.     Fam. Skrzypek-Rother, Otto-Hahn-Str. 6 

So,    04.     17.00 h Konzert „Wiener Sängerknaben“, Kirche Eidinghausen

Mo,    05.     Fam. Dittmer, Unterm Dörgen 4

Di,     06.     Fam. Fasse, Alter Postweg 182

Mi,     07.     Grundschule Dehme, Dehmer Str. 103

Do,    08.     Fam. Weitkamp, Wöhrener Str. 37

Fr,     09.     Fam. Jochum, Am großen Weserbogen 3

Sa,    10.     Fam. Edler, Eidingsen 26

So,    11.     Fam. Wehmeier, Kehrweg 17

Mo     12.     Grundschule Eidinghausen

Di,     13.     KiTa Regenbogen, Eidinghausener Str. 133a

Mi,     14.     KiTa Dehme, Ostpreussische Str. 9

Do,    15.     Kleines Lädchen

Fr,     16.     Fam. Schlüter, Im Orte 12

Sa,    17.     17.00 h CVJM-Weihnachtswanderung, Krause Buche

So,    18.     Fam. Weirich / Wagner, Dörgen 5a

Mo     19.     Fam. Mohme, Große Heide 5

Di,     20.     Kath. Gemeinde St. Johannes

Mi,     21.     Stage 26, Am großen Weserbogen 5

Do,    22.     Fam. Maag, Ovelgönner Weg 13

Fr,     23.     Meditativer Tanzkreis, Gemeindehaus Eidinghausener Str. 133

Sa,    24.     Gottesdienste zum heiligen Abend

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